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Nach einer repräsentativen Studie der DVEV (Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge) haben nahezu 75% der Bevölkerung keine Regelung für den Erbfall getroffen.

Mit dem umfangreichen Thema „Vererben und Erben“ beschäftigt sich der nunmehr in der 8. Auflage im Jahr 2010 erschienene Ratgeber der Stiftung Warentest. Die Autorin Beate Backhaus stellt in ihrem Buch alle wichtigen Fakten rund Testamente, gesetzliche Erbfolgen, Erbverträge, Erbschaftssteuern und allem, was sonst noch zu diesem umfangreichen und komplizierten Sachgebiet gehört, zusammen.

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Einer der genannten Hauptgründe kein Testament zu erstellen ist, dass die gesetzliche Erbfolge für den Erblasser zu passen scheint. Nur: kennen Sie die gesetzliche Erbfolge wirklich?

Wer sich rechtzeitig um eine klare Nachlassverteilung kümmert, ist auf der sicheren Seite. Denn die gesetzliche Erbfolge trägt nicht allen modernen Lebensformen Rechnung.

moribono Schweiz ist bereits seit Mai 2012 auf dem Markt. Mit einem angepassten Angebot und der Ausrichtung auf das Deutsche Erbrecht startet nun der Dienst auch für Deutschland. Im Sofort-Check simulieren Sie die Nachlassverteilung, im Simulator lernen Sie Gestaltungsmöglichkeiten für das Verfassen der letztwilligen Verfügung kennen.

Das neue Erbschaftssteuergesetz wurde im Jahr 2009 reformiert und ist seit dem gültig. Im Jahr 2010 wurde es im Rahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes von CDU/CSU/FDP nochmals geändert. Wichtigste Neuerung: Ehepartner, die eigenen Kinder und eingetragene Lebenspartner können zukünftig Erbschaftssteuerfrei im Wohneigentum wohnen, wenn Sie dieses selbst nutzen/bewohnen.

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